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written by Sabina W. on 29.05.2008 - 12:37 CET
Das Leben sollte mit dem Tod beginnen - und nicht andersherum! Stell Dir das mal vor: du liegst six feet under, es ist dunkel und muffig und dann gräbst du dich dem Licht entgegen. Dort angekommen gehst du ins altersheim und wirst dann rausgeschmissen, wenn du zu jung wirst, spielst danach ein paar Jahre Golf bei fetter Rente, kriegst eine goldene Uhr und fängst gaaaanz laaangsam an zu arbeiten. Nachdem du damit durch bist, gehts auf die Uni. Du hast inzwischen genug Geld, um das Studentenleben in Saus und Braus zu genießen, nimmst Drogen, hast nix als Männer im Kopf und säufst dir ständig die Huckevoll. Wenn du davon so richtig stumpf geworden bist, wird es Zeit für die Schule. In der Schule wirst du von Jahr zu Jahr blöder, bis du schließlich auch hier rausfliegst. Danach spielst du ein paar Jahre im Sandkasten, anschließend dümpelst du neun Monate in einer Gebärmutter herum und beendest dein Leben als Orgasmus

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written by Sabina W. on 18.05.2008 - 16:54 CET
...heute war ich bungy springen!

Und nach 4min absprungbereit an der kante stehen, und die betreuer nerven bin ich gesprungen, obwohl die wetten schon gegen meinen sprung standen ^^

naja hat dann doch noch riesen spaß gemacht und sich auf alle fälle gelohnt. Hab da auch nen Gutschein mitbekmmen fürn nächsten Sprung.. den werd ich natürlich nicht verfallenlassen :smile:

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written by Sabina W. on 14.04.2008 - 11:36 CET
Mit Geld kannst du ein Haus kaufen, aber kein Zuhause
Mit Geld kannst du eine Uhr kaufen, aber keine Zeit
Mit Geld kannst du ein Buch kaufen, aber kein Wissen
Mit Geld kannst du ein Bett kaufen, aber keinen Schlaf
Mit Geld kannst du einen Arzt kaufen, aber nicht Gesundheit
Mit Geld kannst du eine Position kaufen, aber nicht Respekt
Mit Geld kannst du Blut kaufen, aber nicht Leben
Mit Geld kannst du Sex kaufen aber nicht Liebe

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written by Sabina W. on 26.03.2008 - 13:16 CET
Hier einige Gründe, warum Frauen Fußball besser finden, als Sex:

1.) Weil nur die Ecke 'ne Fahne hat.
2.) Weil's 90 Minuten dauert.
3.) Weil die Latte 7,32 Meter (!) lang ist.
4.) Weil Versager ausgewechselt werden.
5.) Weil es 22 (+3) Männer zur Auswahl gibt.
6.) Weil's schon nach 45 Minuten in die zweite Runde geht.
7.) Weil der Kapitän die Binde trägt.
8.) Weil es kein Spiel ohne Fummeln gibt.
9.) Weil du jeden anspielen kannst, ohne vorher fragen zu müssen.
10.) Weil man das Spiel auch abblasen kann.
11.) Weil der Kalorienverbrauch höher ist.
12.) Weil nach dem Abpfiff keiner schnarcht.
13.) Weil's nicht stört, wenn die Kinder zusehen.
14.) Weil Ballack höchstens mal einen schlechten Tag hat.
15.) Weil Leder sich besser anfühlt als Gummi.
16.) Weil man die Pille nicht schlucken muss.
17.) Weil man keine Laken wechseln muss.
18.) Weil man die Pfeife schon vor dem Match erkennt.
19.) Weil der Schlusspfiff gleichzeitig der Höhepunkt ist.
20.) Weil man davon nicht schwanger wird.
21.) Weil man abschalten kann, wenn's langweilig wird.
22.) Weil das erste Mal nicht weh tut.
23.) Weil Männer halterlose Strümpfe tragen.
24.) Weil jeder Fehler ausgepfiffen wird.
25.) Weil Männer sich hinterher für schlechte Kondition entschuldigen müssen.
26.) Weil's immer die Hoffnung auf Verlängerung gibt.
27.) Weil nur der Torwart Angst vor einem Treffer hat.
28.) Weil man keine Kopfschmerzen vortäuschen muss wenn man aussetzen will.
29.) Weil keiner dumm guckt wenn man laut schreit.
30.) Weil Männer dabei wissen wo der Anstoßpunkt ist.

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written by Sabina W. on 26.03.2008 - 12:24 CET
Auto fahren macht Spaß. Am meisten Spaß macht Essen im Auto. Deswegen besitze ich diese erhöhte Affinität zu Drive-In-Schaltern, speziell in meinem Lieblings-Fast-Food-Restaurant.

Das Vergnügen an dieser Self-Service-Version des Essens auf Rädern wird allerdings erheblich durch die Qualität der Gegensprechanlage gemindert. Gegensprechanlage? Meine Überzeugung nach hat sie diesen Namen deshalb bekommen, weil sie völlig gegen das Sprechen ausgelegt ist. "Hiere Bechelun hippe!" knarzt es mir aus dem Lautsprecher entgegen Sounds like Schellackplatte. Aus Erfahrung allerdings weiss ich, dass die Stimme (männlich? weiblich? ... wohl eher männlich?) am anderen Ende dieses Dosentelefons sich soeben nach meiner Bestellung erkundigt hat. Jetzt einfach zu bestellen, wäre mir zu langweilig.

Demzufolge stelle ich zuerst eine Frage: "Haben sie etwas vom Huhn?" Aus dem Lautsprecher ertönt ein schwer verständliches Wort, das aber eindeutig mit "...icken" endet. Ich antworte: "Später vielleicht, zunächst möchte ich etwas essen." Etwas lauter tönt es zurück: "CHICKEN!" Ich kann es mir nicht verkneifen: "Nein, ich würde es gleich selbst abholen." Eine kurze Pause entsteht, ich stelle mir belusticht die genervte Visage des McKnecht vor.

Als die Sprechpause zu lang werden droht, sage ich: "Ach so, Sie meinen Chicken! Nö, lieber doch nicht. Haben sie vielleicht Presskuh mit Tomatentunke in Röstbrötchen?" "Hamburger?" fragt mein unsichtbares Gegenüber zurück. Der Wahrheit entsprechend erwidere ich: "Nein, ich bin von hier. Aber hat das denn Einfluss auf meine Bestellung?" "Wol-len Sie ei-nen H-a-m-b-u-r-g-e-r?" "Jetzt beruhigen Sie sich mal! Ja, ich nehme einen." "Schieß?" "Stimmt, hatte ich nach der letzten Mahlzeit hier. Mittlerweile ist meine Darmflora allerdings wieder wohlauf, ich denke, ich kann es erneut riskieren."

Der Stimminhaber beginnt mir ein wenig leid zu tun. Er kann ja nichts für den Job. Aber ich ja auch nicht ...... "Ob Sie KäääSE auf dem Hamburger möchten!?" "Ah ja, gern. Ich nehme einen mittelalten Pyrenäen-Bergkäse, nicht zu dick geschnitten, von einer Seite leicht angeschmolzen."

Ob die nächste Ansage aus dem Lautsprecher "Sicher doch" oder "Arschloch" lautet, kann ich nicht exakt heraushören. Deutlicher jedoch erklingt nun: "Was dazu?" "Doch, ja. Ich hätte gerne diese gesalzenen frittierten Kartoffelstäbchen." "Also Pommes?" "Von mir aus auch die" "Groß, mittel, klein?" "Gemischt. Und zwar jeweils genau zu einem Drittel große, mittlere und kleine."

"WOLLEN SIE MICH EIGENTLICH VERARSCHEN?" Diese, wiederum sehr laut formulierte Frage, verstehe ich klar und deutlich. Sie verlangt eine ehrliche Antwort: "Falls das die Bedingung ist, hier etwas zum Essen zu bekommen: Ja, also: Machen wir weiter?" Die Stimme schnauft kurz und fragt: "Gut, gut. Etwas zu den Pommes?" "Ein schönes Entrecote, blutig und ein Glas 1996er Spätburgunder, bitte"

"ICH KOMM DIR GLEICH RAUS UND GEB DIR BLUTIG!!!" "Machen Sie das, aber verschütten Sie dabei bitte nicht den Wein." "Schluss jetzt, Schalter zwei, vier Euro fünfzehn!" Schon vorbei. Gerade, als es anfängt, lustich zu werden. Aber ich habe noch ein As im ärmel. Ich zahle mit einem 200-Euroschein. "Tut mir leid, aber ich hab's nicht grösser." PIEP!...

Freundlich werde ich ausgekontert: "Kein Problem." Mit kaltem Blick lässt ein bemützter Herr mein Wechselgeld auf den Stahltresen klappern. Nicht mit mir, Freundchen! Ich will den Triumph! Zeit also fürs Finale:

"Kann ich eine Quittung bekommen?" fragte ich überfreundlich. "Ist ein Geschäftsessen." ...

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