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written by Einfach Biff on 09.09.2010 - 11:25 CET
Alle reden über Stuttgart 21 oder Dinge die Irgendein Priester in den USA machen will...heute steht in der Bild
"Deutschlands schlimmster Kinderporno-Ring vor Gericht" Das ist was worum man sich kümmern sollte, leider darf man hier in Deutschland ihnen nichts tun, doch für jede Träne die eines dieser Kinder vergossen hat würde ich den ...Jungs gern ein Stück Fleisch rausschneiden!!!!
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written by Einfach Biff on 27.08.2010 - 09:44 CET
Mal ne andere Geschichte,
wie Ihr sicher wisst bin ich halb Italo halb Schwabe. Mit Italien hatte ich aber da mein Vater kurz nach meinem fierzehnten Lebensjahr Gestorben war nicht viel am Hut. Eines Morgends wachte ich Schweiß gebadet auf, ich hatte geträumt meine Nonna (Oma) Die ich seid zehn Jahren nicht gesehen hatte, sei in meinen Armen gestorben. Das machte mich so verrückt das ich meiner Schwester sagte „morgen fahren wir nach Italien“. Sie lachte nur und nahm mich nicht ernst. Erst als ich am nächsten morgen um 5 Uhr bei Ihr klingelte merkte Sie das ich es ernst meine. Sie packte schnell ein paar Sachen und los gings. Unterwegs Rief sie noch schnell meine Tante an und fragte ob wir ein zwei Nächte bei Ihr schlafen dürften was natürlich kein Problem war. Also angekommen in Italien ging es gleich mal auf Tour zu meinem Cousin danach noch zu seiner Schwester alles noch kein Problem. Dann kam der nächste Tag und wir machten uns auf den Weg zu Nonna. Zuerst aber mussten wir zu meinem Onkel der hatte seinen kleinen Laden gleich in der Nähe, er und seine Kinder mussten mit da meine Oma unter Demenz Lid und sie keinen nichtmal Ihren eigenen Sohn gleich erkannte. Also gesagt getan, wir gingen in seinen Laden meine Schwester kannte sich ja aus das sie sie öffters besuchte. Doch als mein Onkel aufstand haute es mich aus den Socken, es war Original mein Papa, ich sank zu Boden und weinte wie ein kleines Kind, keiner konnte mich beruhigen ich war in diesem Moment zurückgesetzt in die Zeit wo ich meinen Papa noch sehen und spüren durfte und da konnte mich keiner rausholen. Eine halbe Stunde Später hatte ich mich einiger Maßen beruhigt und bereitete mich Eisenhard darauf vor meine Nonna wieder zu sehen. Es war gleich um die Ecke und wir machte aus das mein Onkel zuerst reingeht damit sie erst mal Ihn wieder erkennt und er wenn wir reinkommen Ihr auch klar machen kann wer wir sind. Also ging er mit seinen Kindern vor und schon fuhr Nonna Ihn an wer er denn sei, es dauerte nur kurz bis sie merkte das es Ihr Sohn und Ihre Enkel sind. Als nächstes stand meine Schwester vor Ihr die ja erst ein halbes Jahr zuvor bei Ihr war doch auch sie schaute sie ungläubig an. Doch dann passierte etwas das ich mein Leben nie vergessen werde!!! Als ich aus dem Hintergrund kam erschrak meine Oma, schaute mich mit ungläubigem Blick an, die Tränen schossen aus Ihren Augen und sie sagte mit Schwacher weinender Stimme „Frankutscho“ nach über zehn Jahren nahm sie mich in Ihre Arme und wir weinten hemmungslos. Nie werde ich dies Augenblicke vergessen, weil genau das sagte mir LIEBE KENNT KEINE ZEIT UND KEIN VERGESSEN Vielleicht denken einige von euch das gehört nicht hier her aber ich denke es ist auch für einen Mann nicht schlimm mal Gefühle zu zeigen. Und manchmal tut auch Xchar ein bisschen Gefühle gut. Gruß Biff
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written by Einfach Biff on 21.07.2010 - 09:17 CET
Ok Leute ich sag auch mal was zum Thema xxx- Char´s...
R- Mean und die anderen die Ihm da so toll beigepflichtet haben, haben bestimmt recht damit das hier mehr schon ne Dateline läuft Statt Zocker SB. Allerdings finde ich es nicht richtig über diese Frauen und Männer so ab zu gehen. Denn wie viele hier bestimmt wissen gehören dazu immer zwei. Und wenn sich in eine SB egal welcher Art zwei Leute toll/geil/erotisch finden, dann ist das doch Ok. Und jede Frau oder auch Mann der sich von einer Anmache gestört fühlt kann das ja melden. Schlimmer finde ich eher wenn bei manchen Leuten in der SB und auch den Blogs, nichts anderes mehr rüber kommt wie Ihr Bitches Schlampen Oder die Männer als Notgeil......betitelt werden. Denn auch Jüngere schauen hier rein und denen kann man das wohl ersparen. Es kann einfach nicht sein das man hier Leute runter macht aber sich selbst mit nichts anderem zu Wort meldet wie Asozialem Müll. Kann gerne jeder anders sehn aber hier jemanden zu suchen und vielleicht zu finden passt nicht unbedingt zum Oberbegriff „ZOCKEN“. Allerdings andere Sbler zu beleidigen und sie als Billig hinzustellen finde ich Assi. Sorry Leute aber das ist meine Meinung und Ihr könnt mich gerne dafür Steinigen.^^
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written by Einfach Biff on 09.06.2010 - 08:36 CET
Ich Streifte schon viele Monde durch die Wälder und Wiesen des Hügellandes,
nur in Begleitung meines Gefährten Biff. Ein Wolf der die Größe eines Pferdes hatte für den Treue und blindes Vertrauen an erster Stelle lagen. Lange war es her das ich einem anderen Getreuen der Allianz begegnet war, so machte ich mich auf den Weg nach Süderstade. Als wir nahe des kleinen Ortes waren wurde Biff sehr unruhig und ich wusste warum. Ein Nachtelf wie ich nimmt den Geruch von Untoten aus weiter Ferne auf. *Ruhig mein Freund ich habe sie auch bemerk* sprach ich zu Biff. Plötzlich hörten wir diese Klänge die ich schon so oft hörte und die mich auch im Schlaf immer wieder einholten. Die Klänge des Krieges!!!!! Ich schlich mich auf den vor mir liegenden Hügel um mehr sehen zu können. Da waren sie! unzählige Untote umringten eine Patrolie der Allianz. Diese bestand aus 4 Tapferen Kämpfern, ich bemerkte das sie mit Ihren Kräften am Ende waren, also zog ich mein Gewähr hervor und versuchte mir den Weg zu Ihnen frei zu schießen. Biff musste ich nichts sagen er wusste was zu tun war. Er riss mehrere von Ihnen in Stücke und kannte kein Erbarmen. Das Gefecht schien Stunden zu dauern, wir kämpften Seite an Seite ums Überleben. Doch die Flut an Untoten schien kein Ende zu nehmen. Die tapfere Druidin an meiner Seite musste schon viele Schlachte beigewohnt haben, da Sie Kämpfte als gäbe es nichts anderes. Die drei anderen sahen eher danach aus als hätte man sie Ihr zur Ausbildung anvertraut. Was nicht heißen sollte das sie nicht tapfer waren. Doch sie waren noch Jung und das Töten war für sie noch nicht so einfach. Die Lage schien aussichtslos da es viel zu viele waren, also schrie ich zum Rückzug in Richtung Süderstade. Doch dieser Versuch schien aussichtslos und in mir kam das Gefühl hoch das dies wohl meine letzte Schlacht sein könnte. Sollte ich Biffelot hier an diesem unbedeutenden Ort meine letzte Schlacht bestreiten? Ich der in den Größten Schlachten dieser Zeit Kämpfte und immer an vorderster Front. So soll es wohl sein! Auch die tapfere Druidin neben mir merkte das es aussichtslos war, und schaute mich nürrisch an. Doch plötzlich schoss wie aus dem Nichts ein Schild an mir vorbei und legte mehrere Untote Nieder. Ich drehte mich um und traute meinen Augen nicht Nefirion!! Einer der stärksten Pala´s den ich kannte und für 5 kämpfte. In seiner Begleitung Lashiva und Boragon, tapfere Kämpfer der alten Truppe die nicht zögerten uns zu helfen. Nun verstärkt durch 3 Stahlharte Kämpfer wuchs in allen anderen wieder die Hoffnung und der Mut. Ungeahnte Reserven kamen auf als Nefirion schrie „nie werdet Ihr Siegen, Ihr faulendes Fleisch“. Der Kampf dauerte noch etwa eine Stunde, dann zogen sich die Untoten zurück da es Aussichtslos war für sie. Mit einem Monströsen Geheule, Meldete mein treuer Biff das Ende der Schlacht. Vor Erschöpfung sanken wir alle auf die Knie oder ließen uns einfach ins Gras fallen. Ich schaute gen Himmel und sah wie die Sonne begann aufzusteigen, was bedeutete das wir Nun in Sicherheit waren da die Untoten bei Tageslicht nicht gerne angreifen. Plötzlich stand die Druidin vor mir, reichte mir die Hand und sprach „Nenn mir deinen Namen Jäger und ich werde Ihn bis in die Hallen des Königs tragen um eure Tapferkeit und euren Mut zu verkünden. „Biffelot“ hörte man jemanden im Hintergrund sagen. Es war Nefirion der Pala. „Es gibt nur einen Jäger der so kämpft“. „Und dieser Stahlharte Pala hört auf den Namen Nefirion“ sagte ich und stand auf . „einer der besten seiner Art wenn nicht der beste, sein Mut und seine Kraft sind Legendär“. „Seine Gefährten sind nicht minder mutig Lashira die Druidin (Sie lächelt mir zu) und Boragon der Priester.“ „und nun zu dir wie lautet dein Name?“ „Phenotalis“ sprach sie und nahm Ihren Helm ab. Plötzlich verbeugten sich alle denn Phenotalis war eine direkte verwandte des Königs. „steht auf Ihr müsst euch nicht verbeugen, ohne euch wäre ich nicht mehr am Leben. „lasst uns gen Süderstade gehen und uns dort ausruhen“ sprach ich. Die anderen Nickten mir zu und wir liefen los. Nach ca. einer Stunde Marsch Kamen wir in diesem kleinen Verschlafenen Ort an und Boragon der Priester sagte „lasst uns ins Gasthaus gehen um uns zu stärken und unsere Wunden zu versorgen“. Viele Krüge des Selbstgebrauten Biere´s liefen über unseren Tisch und die Stimmung war sehr ausgelassen. Nur einer konnte nicht locker sein Nefirion. Er hatte nur für eine gehör; Phenotalis er hing geradezu an Ihren Lippen. Als ich Ihn anrempelte erschrak er geradezu als sei Ihm ein Untoter im Schlaf begegnet. „Hey Plattenträger was ist mit dir?“ fragte ich Ihn. „Nichts ich brauche frische Luft“ sagte er und lief hinaus. Ich wollte Ihm hinterher gehen, sah aber das Phenotalis das gleiche vor hatte also blieb ich natürlich sitzen. Vor der Türe angekommen sprach Nefirion in Gedanken mit sich selbst. „Sie ist eine Verwandte des König´s mit blauem Blut also schlag sie dir aus dem Kopf, Männer wie dich sind für Sie nur Kampfmaschinen. Also Lass es!!! Nur sprach er das (Lass es) aus, als hinter ihm plötzlich eine Weibliche Stimme fragte „was soll ich lassen?“. Es war Phenotalis die Ihm gefolgt war. Nefirion zuckte zusammen und fing das Stottern an „eh ich ja eh also ich wollte damit..“ weiter kam er nicht denn Sie zog Ihn an sich und Küsste Ihn leidenschaftlich. In der Gaststätte merkte natürlich keiner was da geschah, was auch gut war denn gern gesehen war es nicht das eine Verwandte des Königs sich mit einem Sterblichen einließ. Nur einer bekam alles mit, mein treuer Biff er lag auch draußen da er eine Ansammlung von vielen Leuten nicht mochte. Und was Biff sah, konnte ich auch sehen. Ein lauter Schnaufer kam aus Biff´s Maul, so bemerkten die beiden Ihn und Nefirion wusste das ich aus seinen Augen sehen konnte. Nefirion machte einen Schritt zurück und sie wunderte sich, es sei doch nur ein Wolf. Er erklärte Ihr das Jäger mit großer Kampferfahrung und einem Pet das schon Jahre an Ihrer Seite kämpft eine Seelenverwandtschaft haben die es dem einen ermöglichte aus den Augen des anderen zu sehen. Und es war so ich hatte alle mitbekommen doch als die beiden wieder herein kamen, tat ich so als sei nichts passiert. Phenotalis verabschiedete sich sogleich und ging zu Bett, was wir alle kurz darauf taten. Am nächsten Morgen als alle erwachten, waren Biff und Ich schon weiter gezogen. Und keiner wusste wohin, Phenotalis und Nefirion mussten sich auch lebe wohl sagen da sie zurück nach Dalaran und er weiter nach Stormwind mussten. Heimlich schworen sie sich ein wiedersehen und er schenkte Ihr zum Abschied einen verzauberten Ring, den Ring eines Pala´s von dem behauptet wird das er in der Not mit seinem Besitzer Kontakt aufnehmen kann. Einige Monate zogen ins Land und ich war mit Biff im Sholazarbecken auf der Jagd nach Mammuts die das beste Boreanische Leder hergaben. Die Sonne ging gerade unter als wir im Basislager Nesingwarys ankamen wo ziemlich Aufruhr herrschte. Ich Fragte einen der Anwesenden was denn passiert sei und er erzählte mir folgende Geschichte. Phenotalis die Nichte des Königs war auf einem Streifzug in der Violetten Festung von Cyangosa dem Drachen gefangen genommen worden und in die Hallen der Reflektion zu Artas gebracht, der sie als Druckmittel gegen den König benutzen will. Viel Kämpfer hätten beim Versuch sie zu befreien schon Ihr Leben gelassen und man erzähle grausige Geschichten die er mit Ihr anstelle, Folter und Qual. Nefirion wurde Durch seinen Ring gewarnt und machte sich sofort auf den Weg nach Dalaran um bei dem sich zu dieser Zeit dort aufhaltenden König vorzusprechen. „gebt mir ein paar Männer und lasst mich Phenotalis befreien!!“ der König aber Antwortete meine besten Männer wurden getötet es ist unmöglich Sie zu befreien“. „nichts ist unmöglich“ schrie Nefirion „und ich werde sie befreien ob mit oder ohne eure Hilfe!“ Der König stand auf und schrie. „schweig Pala was denkst du wer du bist, meinst du es würde mir nichts daran liegen sie zu befreien? Sie ist meine Nichte und wenn ich eine Möglichkeit sehen würde Ihr zu helfen würde ich es tun!“. Nefirion drehte sich um und ging, Er suchte in ganz Dalaran nach Kämpfern die Ihm helfen würden aber er fand niemanden der Mutig genug war Ihm zu helfen. Also machte er sich alleine auf den Weg. Als er an den Hallen angekommen war schien alles ganz friedlich bis plötzlich Die Türe hinter Ihm zuging und der Boss Falic zu Ihm sprach. „ Was willst du hier du Wurm?“ „lasst Phenotalis frei oder ich werde euch vernichten“ ein lautes schallendes Lachen war zu hören „ Du Wurm willst dich mit mir und meinen Sklaven anlegen? Ha ha ha ha schon meine Sklaven werden dich in Stücke reißen“ „ Du hast das was mir im Leben am wichtigsten ist, ich werde sie befreien und dich vernichten.“ „und wie willst du das alleine schaffen du Wicht?“ „wer sagt denn das er alleine ist Falic“ hörte man eine Stimme im Hintergrund sagen. Da trat Biffelot aus einer Ecke hervor natürlich in Begleitung von Biff. Nefirion traute seinen Augen nicht denn auch Lashiva und Boragon standen hinter Biffelot bereit zum Kampf. Nefirion schleuderte ohne zu zögern sein Schild Richtung Falic dieser versteckte sich aber hinter seiner Arme aus Sklaven. Die in drei Wallungen Angriffen, eine stärker wie die andere aber es schien nicht unmöglich sie zu besiegen. Der Erschöpfung nahe streckten sie auch die letzten Schergen nieder und Standen nun vor Falic der Immer noch große Reden schwang, aber man sah Ihm an das er sich nicht mehr so sicher war. „jetzt bist du an der Reihe“ sprach Nefirion mit ruhiger Stimme und schlug sofort zu. Biff kam angerannt und biss sich an Falic fest. Alle anderen schossen und schlugen als sei es Ihre letzte Schlacht. Nach langer Zeit des Kampfes ging Falic zu Boden und Nefirion schlug Ihm den Kopf ab als Symbol des Sieges. Doch als Ruhe einkehrte merkte Biffelot das sein Treuer Gefährte Biff es nicht geschafft hatte, alle schauten zu Boden und für einige Minuten war nicht zu hören außer das schwere Schnaufen der Kämpfer. Nefirion lief los um Phenotalis zu suchen, er fand sie in einen Käfig eingesperrt und schwer verletzt. Als sie endlich in seinen Armen lag, lächelte sie Ihn an und sprach. „mein Starker Pala kein Tag verging an dem ich nicht an dich denken musste, Jede Nacht in dieser Folterkammer betete ich, dich noch mal wiedersehen zu dürfen und noch einmal deine Nähe zu spüren.“ Man merkte das sie nur noch wenig kraft hatte und der Funke Ihres Lebens zu erlöschen drohte. „Du darfst nicht von mir gehen“ schrie Nefirion und auf einmal wirkte er ein Heiliges Schild wie ich es noch nie gesehen hatte. Es leuchtete wie die Sonne wenn sie aufgeht. Ich musste die Hand vor Augen halten so stark war das Licht, doch als ich sie weg nahm lagen beide bewusstlos am Boden. Es dauerte Tage bis Sie wieder erwachten, doch bis dahin war ich schon wieder auf dem Weg in die Weiten Azeroths. Das letzte was ich von Ihnen hörte war das der König Ihrer Vermählung zustimmte, und sie beide überglücklich waren. Ich durchstreifte gerade den Wald von Elwynn, da hörte ich ein rascheln in einem Gebüsch sofort zog ich meine Flinte bereit den Feind zu empfangen. Da stürmte plötzlich ein kleiner Wolf heraus und griff meine Stiefel an. Ich schaute nach dem Rest seiner Familie doch kein anderer Wolf weit und breit zu sehen. „Na mein kleiner, so wie es aussieht bist du genauso alleine wie ich. Willst du mit mir mit?“ Er schaute mich fragend an und ich verstand das als ein ja. Als ob es nichts anderes gäbe ging er neben mir her und Ich fragte mich ob es wohl Schicksal sei das ich Ihn gerade jetzt gefunden habe also nannte ich Ihn auch Schicksal.
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written by Einfach Biff on 02.06.2010 - 15:48 CET
Ich Streifte schon viele Monde durch die Wälder und Wiesen des Hügellandes,
nur in Begleitung meines Gefährten Biff. Ein Wolf der die Größe eines Pferdes hatte für den Treue und blindes Vertrauen an erster Stelle lagen. Lange war es her das ich einem anderen Getreuen der Allianz begegnet war, so machte ich mich auf den Weg nach Süderstade. Als wir nahe des kleinen Ortes waren wurde Biff sehr unruhig und ich wusste warum. Ein Nachtelf wie ich nimmt den Geruch von Untoten aus weiter Ferne auf. *Ruhig mein Freund ich habe sie auch bemerk* sprach ich zu Biff. Plötzlich hörten wir diese Klänge die ich schon so oft hörte und die mich auch im Schlaf immer wieder einholten. Die Klänge des Krieges!!!!! Ich schlich mich auf den vor mir liegenden Hügel um mehr sehen zu können. Da waren sie! unzählige Untote umringten eine Patrolie der Allianz. Diese bestand aus 4 Tapferen Kämpfern, ich bemerkte das sie mit Ihren Kräften am Ende waren, also zog ich mein Gewähr hervor und versuchte mir den Weg zu Ihnen frei zu schießen. Biff musste ich nichts sagen er wusste was zu tun war. Er riss mehrere von Ihnen in Stücke und kannte kein Erbarmen. Das Gefecht schien Stunden zu dauern, wir kämpften Seite an Seite ums Überleben. Doch die Flut an Untoten schien kein Ende zu nehmen. Die tapfere Druidin an meiner Seite musste schon viele Schlachte beigewohnt haben, da Sie Kämpfte als gäbe es nichts anderes. Die drei anderen sahen eher danach aus als hätte man sie Ihr zur Ausbildung anvertraut. Was nicht heißen sollte das sie nicht tapfer waren. Doch sie waren noch Jung und das Töten war für sie noch nicht so einfach. Die Lage schien aussichtslos da es viel zu viele waren, also schrie ich zum Rückzug in Richtung Süderstade. Doch dieser Versuch schien aussichtslos und in mir kam das Gefühl hoch das dies wohl meine letzte Schlacht sein könnte. Sollte ich Biffelot hier an diesem unbedeutenden Ort meine letzte Schlacht bestreiten? Ich der in den Größten Schlachten dieser Zeit Kämpfte und immer an vorderster Front. So soll es wohl sein! Auch die tapfere Druidin neben mir merkte das es aussichtslos war, und schaute mich nürrisch an. Doch plötzlich schoss wie aus dem Nichts ein Schild an mir vorbei und legte mehrere Untote Nieder. Ich drehte mich um und traute meinen Augen nicht Nefirion!! Einer der stärksten Pala´s den ich kannte und für 5 kämpfte. In seiner Begleitung Lashira und Boragon, tapfere Kämpfer der alten Truppe die nicht zögerten uns zu helfen. Nun verstärkt durch 3 Stahlharte Kämpfer wuchs in allen anderen wieder die Hoffnung und der Mut. Ungeahnte Reserven kamen auf als Nefirion schrie „nie werdet Ihr Siegen, Ihr faulendes Fleisch“. Der Kampf dauerte noch etwa eine Stunde, dann zogen sich die Untoten zurück da es Aussichtslos war für sie. Mit einem Monströsen Geheule, Meldete mein treuer Biff das Ende der Schlacht. Vor Erschöpfung sanken wir alle auf die Knie oder ließen uns einfach ins Gras fallen. Ich schaute gen Himmel und sah wie die Sonne begann aufzusteigen, was bedeutete das wir Nun in Sicherheit waren da die Untoten bei Tageslicht nicht gerne angreifen. Plötzlich stand die Druidin vor mir, reichte mir die Hand und sprach „Nenn mir deinen Namen Jäger und ich werde Ihn bis in die Hallen des Königs tragen um eure Tapferkeit und euren Mut zu verkünden. „Biffelot“ hörte man jemanden im Hintergrund sagen. Es war Nefirion der Pala. „Es gibt nur einen Jäger der so kämpft“. „Und dieser Stahlharte Pala hört auf den Namen Nefirion“ sagte ich und stand auf . „einer der besten seiner Art wenn nicht der beste, sein Mut und seine Kraft sind Legendär“. „Seine Gefährten sind nicht minder mutig Lashira die Druidin (Sie lächelt mir zu) und Boragon der Priester.“ „und nun zu dir wie lautet dein Name?“ „Phenotalis“ sprach sie und nahm Ihren Helm ab. Plötzlich verbeugten sich alle denn Phenotalis war eine direkte verwandte des Königs. „steht auf Ihr müsst euch nicht verbeugen, ohne euch wäre ich nicht mehr am Leben.
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