Der Priester ist der unbestrittene Meister unter den Heilern: Er kann seine Mitstreiter nicht nur mit einer Vielzahl unterschiedlicher Zauber heilen, sondern sie auch durch Schilde vor Schaden schützen und sie sogar aus dem Reich der Toten zurückholen. Diese Fähigkeiten sind dem Priester auch von großem Nutzen, wenn er alleine unterwegs ist. Neben dem heiligen Priester kann der Spieler sich aber auch für einen Disziplinpriester oder einen Schattenpriester entscheiden. Letzterer verfügt über die Fähigkeit, in eine Schattengestalt zu wechseln, in der er mit seinen Schattenzaubern noch größeren Schaden anrichten kann.
Insbesondere als Heiler ist der Priester in Gruppen gerne gesehen, aber auch Priester mit anderer Talentausrichtung können für ihre Mitstreiter sehr wertvoll sein, nicht zuletzt, da sie über mächtige Stärkungszauber verfügen, die beispielsweise die Lebenspunkte ihrer Kameraden erhöhen. Außerdem ist es ihnen möglich, ihre Mitspieler von feindlichen Verzauberungen zu befreien.
Der Priester verfügt auch über die Fähigkeit, Feinde zu verschrecken und in die Flucht zu jagen. Außerdem kann er humanoide Gegner mit der Kraft seines Geistes unterwerfen und ihnen seinen Willen aufzwingen.
Die Nachteile des Priesters liegen darin, dass er nur Stoffrüstungen tragen kann und im Nahkampf über wenige Möglichkeiten verfügt, was ihn gegenüber direkten Angriffen sehr verletzlich macht. Außerdem ist er als magische Klasse stark von seinen Mana-Vorräten abhängig. Seine Waffen wählt der Priester aus Zauberstäben, Stäben, einhändigen Streitkolben und Dolchen.
Aktuell können auf Seite der Allianz Menschen, Zwerge, Nachtelfen und Draenei den Weg des Priesters einschlagen, auf Seite der Horde sind es Untote, Trolle und Blutelfen. Mit der kommenden Erweiterung Cataclysm sollen Angehörige aller Völker mit Ausnahme der Orcs als Priester spielbar werden.
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Hier geht es zum Talentrechner des Priesters: Priester Talente
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Hier gibts den kompletten Guide zum WoW Priester.